Wichtigster Tagesordnungspunkt war die Wahl des Vorstands und des Releasemanagements. Wiedergewählt wurden Kerstin Wendt (SUB Hamburg), Marine Van Den Driessche (Schweizerisches Bundesarchiv), Jürgen Christof (TU Berlin) und Robert Strötgen (TU Braunschweig). Jürgen Christof kündigte an, dass es sich um seine letzte Amtsperiode handeln werde. Stefan von der Heide (CCS) übergab seinen Platz als Vertreter der Dienstleister an Frank-Ulrich Weber von der Zeutschel GmbH. Auch die Releasemanager Arved Solth (Kitodo.Production) und Sebastian Meyer (Kitodo.Presentation) wurden in ihren Ämtern bestätigt. Matthias Kissler (TU Braunschweig) übernimmt weiterhin das Dokumentationsmanagement.
Robert Strötgen blickte auf die Aktivitäten des Vorstands im vergangenen Jahr zurück und berichtete über die erfolgreich umgesetzten Projekte des Entwicklungsfonds. Kerstin Wendt stellte die Arbeit des Community Boards vor. Dieses vermittelt zwischen den Interessen der Kitodo.Production-Anwender:innen und den Entwickler:innen. Im letzten Jahr hat es beispielsweise die Dokumentation für Systembibliothekar:innen stark vorangetrieben. Daraus ergab sich eine kurze Diskussion, ob für Kitodo.Presentation ein ähnliches Gremium nicht sinnvoll wäre.
Auch in diesem Jahr stand das Thema „OCR-D-Integration in den Verein” auf dem Programm. Hierzu berichteten Johannes Mangei (Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel) und Reinhard Altenhöner (Staatsbibliothek zu Berlin) über den aktuellen Stand.